2 mal erster Platz für Nanu

Wir haben es hinter uns. Es war anstrengend und stressig und schwierig und ich war soooo nervös. Aber wir hatten Spaß und die süße, schlaue, beste und überhaupt coolste „Barow’s Wirbelwind Nanu“ war nicht ganz unerfolgreich.

Samstag Terrier Spezialschau Hannover
V1 Jugend CAC VDH/KfT

Sonntag CACIB Hannover
V1 Jugend CAC VDH/KfT
Bester Junghund

1000 Dank an Yvonne, ohne die ich denen einen oder anderen Auftritt wohl verpasst hätte. Ohne dein Wissen, wäre das alles nicht so entspannt abgelaufen und ich hätte wohl gar nicht gewusst, wo ich im Ring zu stehen habe. Da kann man noch so viel üben. Im wahren Leben ist plötzlich alles anders. 😉

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27.10.2013 26.10.2013

Ich packe meinen Koffer…

Am Wochenende ist es soweit. Nanu und ich fahren zu ihrer ersten Ausstellung. Aber was braucht man für so ein Ereignis so? Spontan hatte ich gesagt eine Ausstellungsleine und ein paar Leckerlies. Aber wenn man drüber nachdenkt, dann fallen einem doch jede Menge Dinge ein.

Man braucht also
– Unterlagen (Ahnentafelkopie/Impfpass, Eintrittskarten/Meldepapiere
– Hundebox, am besten rollbar
– Ausstellungsleine, normale Leine
– Verpflegung für Hund und Mensch
– Bürste/Kamm
– Leckerlies
– Decke/Handtuch um Box abzudecken bzw. die Hunde abzutrocknen
– Campingstuhl
– Ausstellungsclip oder Sicherheitsnadel für Startnummer
– Fotoapparat
– Sonnen-/Regenschutz für Ausstellungen im Freien
– Fusselbürste für die eigenen Klamotten
– Transportmöglichkeit für diese ganzen Sachen
– Schere

Ich habe für dieses Ereignis Lemmys alten Kennel umfunktioniert und ihm Rollen gekauft. Oben drauf wird der Stuhl geschnallt und der Rest wird schon irgendwie  gehen.

Probeliegen

Flugbox

Nanus Elternhaus

Gestern hatte ich mir frei genommen um mit Nanu einen Mädelstag zu machen. Gemeinsam sind wir zu Silke Barow, ihrer Züchterin, nach Berlin gefahren. Dort sollte Nanu ausstellungsfein gemacht werden und ich wollte mir die Feinheiten der Trimmkust gleich abschauen. Was ist Nanu jetzt hübsch geworden! Ich hatte sie ja eigentlich immer mal wieder abgetrimmt, also sie war nie lang, aber ich finde, es ist trotzdem ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie ist das tollste Border Mädel auf der Welt. Aber vielleicht ist mein Blick da auch etwas verklärt… 😉

Nanu und ihr Papa

Eddy und Nanu Eddy und Nanu

Veröffentlicht unter Nanu

Ringtraining

Nanu und ich waren gestern bei Judith Freudenberg und Juan Gutierrez Martinez zum Ringtraining. Nanu zeigte sich sehr talentiert, Frauchen muss noch üben. Nein, nein. Wir haben uns beide ganz gut angestellt. Die IZH (www.izh-hannover.de) kann auf jeden Fall jetzt kommen. 2 Tage Ausstellung, und dann auch noch gleich in so großem Rahmen. Unglaublich. Ich werde zittern…

Hier ein Bild von Juan und Nanu:

Ringtraining Nanu

Obedience 2014

Das nächste Jahr wird schön! Ich freu mich jetzt schon wahnsinnig.

Gleich im Januar hat Eva die super gute Di Martin, eine Obediencesportlerin aus Groß Britannien, eingeladen und wir sind hoffentlich dabei. Yeah! Im April sind die beiden Holländerinnen Trudy und Karin in Essen bei Natalie und auch da hoffen wir ganz doll, einen Platz zu bekommen. Freitag und Samstag Seminar, Sonntag Turnier. Das wird Nanus erster Auftritt, wenn vielleicht auch nur erstmal als Trainingsrunden (im englichen Obedience geht das und man braucht auch keine BH). Ich bin unglaublich gespannt darauf wie sie sich machen wird.

Im Herbst hat Eva geplant, Jo Hill nach Hannover zu holen. Auch hier bin ich schon am Betteln um einen Teilnehmerplatz.

Meinetwegen könnten wir sofort auf 2014 vorspulen. 😉

Kein Bänderriss

Oh man. Lemmy hat uns die Tage wieder mächtig einen Schrecken eingejagt. Sonntag waren wir Mittags mit Snickers, Carlos und Frauchen spazieren. Es war soooo schön! Wir haben uns zwar etwas verlaufen, aber zu Zweit und ohne Zeitdruck, weil es dunkel wird, kann man die Spaziergang ja trotzdem gut genießen. Snickers und Lemmy haben sich unglaublich gut verstanden und viel miteinander getobt. Als ich grade sage, dass wir vielleicht doch aufpassen müssen, weil es grad etwas zu wild wird, überschlägt sich Lemmy in der Luft und kommt hilfesuchend zu mir – auf 3 Beinen stand er da. Erst haben wir uns noch gar nichts Schlimmes gedacht. Er konnte alles bewegen, es war nichts aufgeschnitten, also ging es weiter an der Leine und Lemmy lief ganz normal.

Zu Hause sah das dann leider ganz anders aus. Lemmy ist panisch von Körbchen zu Körbchen gerannt, wusste nicht wohin mit sich und hat immer wieder an seinen Knien rumgelegt und gebissen. Ich hab schon mit dem schlimmsten gerechnet und den Gedanke „Bänderriss“ keimte in mir auf. Auch Abends zum Schlafengehen war es nicht besser geworden. Das einzig Gute, wenn Lemmy lag, schien er keine Schmerzen zu haben, also haben wir uns zusammen unter eine Decke gekuschelt und den nächsten Morgen abgewartet. Und siehe da, alles schon viel besser. Dann war es wohl doch nur ein Schreck. Sicherheitshalber gehts nächste Woche zu Katia zur Physio. Man weiß ja nie…